„Das Jahr lehrt Abschied nehmen, schon jetzt zur halben Zeit! Wir sollen uns nicht grämen, nur wach sein und bereit, die Tage loszulassen und was vergänglich ist, das Ziel ins Auge fassen, das du, Herr, selber bist.“ (Lied im Mittsommer, Melodie „Wie lieblich ist der Maien“)
Gebetsanliegen der Dekanin Bärbel Schäfer im Monat Juli 2025
Gebetsnetz 2025

Quelle: Andrea Kohl / Dekanat Markgräflerland - eingebettet von www.ekima.info
In diesem Sommer, nach 15 Jahren nehme ich Abschied vom Kirchenbezirk Markgräflerland, vom Dreiländereck. Viel verändert sich derzeit in Kirchen und Gemeinden. So gilt auch für Sie Abschied zu nehmen von manchem, was Ihnen vertraut und wertvoll ist. Räume und Rituale, die Heimat bieten, werden weniger. Das ist nicht leicht.
„Wir sollen uns nicht grämen, nur wach sein und bereit, die Tage loszulassen und was vergänglich ist, das Ziel ins Auge fassen, das du, Herr, selber bist.“ Das lasse ich mir gerne zu singen und gebe es an Sie weiter: „Loslassen und dabei fröhlich bleiben!“ Im Bezirk halten wir Ausschau nach dem, was Gott bei uns und durch uns wachsen lässt. „Siehe, ich schaffe Neues, jetzt wächst es auf, sehr ihrs denn nicht?“ (Jes 43, 19)
Am Abend der Begegnung, bei der Bezirksvisitation, da war so viel Lachen und Fröhlichkeit! Manche werden sich mit mir erinnern! Zu erinnern sind auch schwierige Diskussion, ringen um neue Strukturen und sinnvolle Fusionen – das hat daneben auch Raum. „Das Dunkle und das Helle, der Schmerz, das Glücklich sein, nimmt alles seine Stelle in deiner Führung ein!“, heißt es im Lied weiter.
Am Abend der Begegnung, bei der Bezirksvisitation, da war so viel Lachen und Fröhlichkeit! Manche werden sich mit mir erinnern! Zu erinnern sind auch schwierige Diskussion, ringen um neue Strukturen und sinnvolle Fusionen – das hat daneben auch Raum. „Das Dunkle und das Helle, der Schmerz, das Glücklich sein, nimmt alles seine Stelle in deiner Führung ein!“, heißt es im Lied weiter.
In unserer Kirche mit ihrer wunderbaren Vielfalt im Erdenrund wirken zu können, Ideen, Gaben, Zeit und Energie einbringen und fördern zu können: Das war und ist mir ein Herzensanliegen und eine große Freude. Im Gottesdienst sich zu sammeln, Gottes Wort zu hören und weiterzugeben, zu singen und zu beten - aus dieser Kraftquelle sprudelt immer neue Lebenskraft!
Danke für alles gemeinsame Tun, danke für jedes gemeinsame Gebet! Eingetaucht in das Wasser des Lebens, erfüllt von Gottes Geist, können wir unsere Straße fröhlich ziehen (Apg 8,39) – Gott ist mit uns!
Danke für alles gemeinsame Tun, danke für jedes gemeinsame Gebet! Eingetaucht in das Wasser des Lebens, erfüllt von Gottes Geist, können wir unsere Straße fröhlich ziehen (Apg 8,39) – Gott ist mit uns!
Ich bitte Sie:
Beten Sie für alle neue Initiativen in unserem Bezirk.
Für das warme und fröhliche Leben der Gemeinden.
Für die Kinder, Patenkinder, für Täuflinge, Konfigruppen, für ein würdiges Alter.
Beten Sie für das, was zerbricht, verletzt ist. Für Abschied, Heilung und Neubeginn.
Beten Sie für unsere Kirchenleitung und das Miteinander in Ihren Kooperationsräumen.
Vergessen Sie den Dank und das Singen nicht!
Beten Sie für alle neue Initiativen in unserem Bezirk.
Für das warme und fröhliche Leben der Gemeinden.
Für die Kinder, Patenkinder, für Täuflinge, Konfigruppen, für ein würdiges Alter.
Beten Sie für das, was zerbricht, verletzt ist. Für Abschied, Heilung und Neubeginn.
Beten Sie für unsere Kirchenleitung und das Miteinander in Ihren Kooperationsräumen.
Vergessen Sie den Dank und das Singen nicht!
Gebet der Herrnhuter Brüdergemeinde
" Auch jenseits unserer Kirchen und Gottesdienste, jenseits unserer Veranstaltungen und Freundeskreise, suchst du dir dein Volk. Erbarme dich über uns, dass wir mehr davon sehen, was du siehst, dass wir mehr spüren, wie du liebst, und dass wir dahin gehen, wo du schon bist. Amen."